



der ist für mich selber
für 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blüher« (22. Juli 2007, 13:27)
, unter Wasser kommen auch noch 2 Blütenstände. ätsch
Zitat
Original von Blüher
... wie die blüherei weiter abläuft weiß ich auch nicht und wenn ich es weiß behalte ich es für mich, unter Wasser kommen auch noch 2 Blütenstände. ätsch

meldet sich zu Wort:
Auch echte Wasserpflanzen bilden Überwassertriebe(emers), an denen dann die Blüten gebildet werden. Das hat z.B. den Grund, daß für die Bestäubung der Wind oder Insekten von Nöten sind.
dazu brauchen, blühen aber dann nicht. Diese Pflanze wachsen zumeist in nur teilweise überfluteten Gebieten am Waldboden unter Baümen oder auf verrottenden Urwaldriesen. In den tropischen Ursprungsgebieten dieser Pflanzen gibt es keine Jahreszeiten wie in unseren Breiten, sondern nur Regen- oder Überflutungzeiten
und Trockenzeiten
. Die Urwaldbäume wechseln deshalb ihr Laub auch nicht gleichzeitig, sondern artabhängig zu verschiedenen Zeiten.
, und benutzen teilweise ihre "Mutterpflanze" als Substrat(Nährboden). Die verschiedenen Farne aus der Gruppe der Sumatrafarne, Javafarne und auch der Kongofarn zählen dazu.
-Grüssle Andrea- 
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