Sie sind nicht angemeldet.

1

Sonntag, 15. Juli 2012, 15:13

Wiedereinsteiger 50l

Hallo,
ich bin neu hier. Als Jugendlicher hatte ich schon ein kleines aquarium mit Guppy's,
später dann Macropoden.
Ich habe meiner Tochter ein Starterset gekauft und gestern eingerichtet, nur Kies, Steine
eine Wurzel und Pflanzen. Jetz soll es erstmal 3 Wochen "einlaufen".
Sollte ich diese Moos....komme gerade nicht auf den Namen mit einsetzten um evt. mehr
Mikroorganismen mit reinzubekommen ?
Wie lange sollte ich den Filter laufen lassen 24h ?
Könnt Ihr mir einen extrem leisen Außen oder Innenfilter empfehlen ?

Ich dachte beim Erstbesatz an Neonsalmler ca 10Stk und so 6-8 Guppys....könnt Ihr mir noch andere
farbenfrohe robuste Einsteigerfische empfehlen ?
Sollte ich 1-2 Welse mit einsetzen ?

Viele Fragen, ich weiß, danke Euch trotzdem im vorraus !!!

mfg huggy

geist4711

Haustechniker

Beiträge: 1 974

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: elektriker

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 15. Juli 2012, 20:43

hallo,
schön das du deinem töchterchen ein becken hinstellst.

zu deinem besatz, ich hatte damals auch angefangen mit neons, weil ich dachte das geht gut auf 60l, sind ja kleine fische.
in der praxis stellte sich dann heraus das diese kleinen revierbildende blattbewacher sind, die je ein erstaunlich grosses revier belegen -da reichen 60l grademal für4-5 fische, wenn dsas becken viele sichtbarieren zu den jeweils anderen revieren haben.

belasse es bei ein paar guppys.
und evtl ein paar kleine panzerwelse, zb corydoras hastatus.
statt der guppys gingen auch zb mikrorasboras

wasfür einen filter hat denn dein becken, foto?
da kann man evtl mit einem hmf-topf nachbessern um diesen filter zu verbessern und dessen standzeit/reinigungszyklen zu verlängern.

mfg
robert
.
Haustechnik

:rbs: - Robert -

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

3

Sonntag, 15. Juli 2012, 21:39

Huhu,
und alle Filter müssen ständig laufen. Die Bakterien darin können nur arbeiten, wenn sie durch das stömende Wasser Sauerstoff beziehen, sonst sterben sie!
Guck mal hier!! !
Gabi
.
Herzliche Grüße, Gabi

4

Sonntag, 15. Juli 2012, 22:36

Bilder

Hallo,

vielen dank für Eure Antworten.
hier einige Bilder, der Filter ist von Vita tech, sicher was billigeres...
Mulmsauger und so einen Magnetscheibenreiniger brauche ich noch, was sollte ich da nehmen ?
Das Wasser hat sich leicht eingetrübt, heißt wohl, daß die Bakterien anfangen zu arbeiten.
Gibt es leisere Filter...wenn ich die Einstellung so stelle, daß ich richtig Luftblasen an die Oberfläche
einblase, ist es zu laut (meine Tochter schläft ja im Zimmer). SInd da Ausströmer mit sep. Pumpe leiser.
Brauche zusätzlich Sauerstoff oder kommt der durch die Strömung mit rein ?
Sollte ich mir was zum messen der Wasserqualität holen oder reicht es einfach zu warten bis das Wasser weider klar wird ?

mfg huggy
»huggy« hat folgende Dateien angehängt:

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 15. Juli 2012, 23:19

Huhu,
Du benötigst keine Luft im Becken, im Gegenteil-> das schadet nur! Die Luft treibt das für die Pflanzen dringend benötigte CO² aus dem Wasser aus. Lasse die Luft einfach weg. Die Bewegung der Oberfläche (langsam im Kreise) reicht für einen Gasaustausch völlig aus.
Die Trübung rührt von sich entwickelnden Bakterien her. Das verschwindet von ganz alleine wieder.
Ansonsten sieht das Aquarium noch sehr kahl aus. :grins3: Du solltest noch mehr schnellwüchsige Pflanzen einsetzen, die helfen ein biologisches Gleichgewicht zu entwickeln.
Ein Magnetscheibenreiniger ist nützlich. Leider gerät aber leicht etwas Kies oder Sand zwischen die Scheibe und den "inneren" Teil des Reinigers. Da bekommt man schnell Kratzer ins Glas, also vorsichtig damit arbeiten. Die Reiniger mit Klingen arbeiten besser.
Eine Mulmglocke benötigst Du nicht. Den Bodengrund sollte man nicht mit solchen Geräten umpflügen und die Schichtung dadurch durcheinanderbringen. Die meisten nützlichen Bakterien, die das Wasser reinigen, leben nicht im Filter, sondern im Boden. Wühlst Du mit der Mulmglocke darin herum, so vermischt Du sauerstoffarme und-reiche Zonen und zerstörst nur den Lebensraum der jeweiligen Bakterien.
Besser ist ein einfacher Schlauch, mit dem Du beim Wasserwechsel die auf dem Boden liegenden Schmutzpartikel absaugst.
Wassertests sind gut, aber bitte Tröpfchentests, keine Stäbchen! Die Stäbchen, auch "Ratestäbchen" genannt, sind so gut wie gar nicht ablesbar und zeigen höchstens eine Tendenz an, nicht aber genaue Werte. Mit diesen Tröpfchentests (PH, GH, KH, Nitrit, Nitrat und Ammoniak) solltest Du die Wasserwerte des neuen Beckens wöchentlich messen (aufschreiben!). Auch die Leitungswasserwete sind interessant zu wissen, besonders der Kupfergehalt des Leitungswassers (durch Kupferrohrleitungen ist immer etwas darin) entscheidet später üner das Überleben der Tiere im Becken.
Bitte verwende nur kaltes Leitungswasser (stehendes Wasser etwas ablaufen lassen), wenn in dem Gebäude in dem Du wohnst solche Kupferrohre verlegt sind.
Gabi :gabi:
.
Herzliche Grüße, Gabi

6

Sonntag, 15. Juli 2012, 23:49

Hallo,
dann werde ich mir so ein Tröpfchentestset holen.
Pflanzen kommen noch mehr evt auch noch eine Höhle oder Wurzel, wollte es nicht überladen.
Man sieht ja erst, wenn alles drin ist, wie es aussieht.
Sollte ich noch Javamoos mit einsetzen ?
Habe jetzt einiges zu den HMF gelesen,
werden die allein betrieben oder zusammen mit einem Außenfilter.
Ich will mir eigentlich einen Außenfilter bauen, damit die Technik aus dem Becken kommt. Dachte da so an 3 Kammern.
Folgende Fragen dazu
1. Wo kann ich mir Glas zuschneiden lassen....evt Onlineshop ?
2. Kann ich auch die Heizung da mit rein hängen, sollte theoretisch gehen ?
3. Welche leise Pumpe könnt Ihr empfehlen (habe gesehen, daß eine äußerlich
baugleiche bei eBay als Eheim verkauft wird, evt kann ich ja meine Pumpe weiter nehmen)?
4. Was sollte bei 3-4 Kammernalles drinn sein ?
mfg huggy

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

7

Montag, 16. Juli 2012, 00:02

Hallo nochmal,
das mit dem Mehrkammerfilter vergiß mal bei dem Minibeckelchen. ;-) Der müßte da schon eine ähnliche Große wie das Becken selber haben, damit das funzt. :still:
Außenfilter haben zwar den Vorteil, daß wenig Technik im Becken ist, aber leider haben sie auch den Nachteil, daß an den Schlauchverbindungen Leckagen entstehen können. Wir betreiben unsere Pfützen (schärtzhaft für Aquarien unter 100 Liter Inhalt) alle mit internen HMF oder mit den klassischen Eheim (2213) mit vorgeschaltetem HMF-Topf. Der HMF wird z.B. durch den Bewuchs mit Javamoos und -farn nach kurzer Zeit fast unsichtbar. Die Fische weiden ihn ab und reinigen ihn damit auch grob. Ebenso ist er für die beliebten Garnelen ein guter Weidegrund durch den daran entstehenden "Aufwuchs" (Algen und Bakterien).
Die Reinigungsintervalle für HMF sind lang, ich reinige die Töpfe nur durch Absaugen beim Wasserwechsel. Die Außenfilter die ich als Antrieb nutze, werden höchstens alle 1 bis 2 Jahre durchgespült.
Der Heizer gehört niemals in einen Außenfilter, bei Ausfall der Strömung (z.B. Stromausfall) kocht er sonst die nützlichen Bakterien tot. Er sollte in der Strömung des Filters im Becken hängen.
Gabi :gabi:
.
Herzliche Grüße, Gabi

8

Montag, 16. Juli 2012, 00:26

Hallo,
ok, dann lasse ich das erstmal alles, wie es ist. Evt. kann ich ja noch einen HMF um meinen Filter herum bauen.
Aber jetzt lasse ich es erstmal in Ruhe und warte ab, wie es mit dem Einlaufen voran geht.
Noch eine Frage....sollte ich während der Einlaufphase Wasserwechsel durchführen ?
mfg huggy

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

9

Montag, 16. Juli 2012, 00:30


Noch eine Frage....sollte ich während der Einlaufphase Wasserwechsel durchführen ?
mfg huggy
Das hängt von den gemessenen Werten ab! Generell empfehle ich einen wöchentlichen WW von 10 Liter bei dieser Beckengröße...
Gabi
.
Herzliche Grüße, Gabi

10

Samstag, 21. Juli 2012, 10:33

Meßwerte nach 1 Woche

Hallo,

ich habe gestern ein Meßset von Sera bekommen und gleich gemessen.
Könnt Ihr mir dazu was sagen ?
Heute werde ich erstmal ca 10l Wasser wechseln und dann nächste Woche Mittwoch wieder messen.
Die ersten Blätter werden leicht braun, die leicht Trübung ist weg. Auf dem Wasser ist ein leichter Film
zu sehen. Sollte ich bei meinem Filter evt. die Einstellung so verändern, daß mehr Sauerstoff reinkommt ?
Dies habe ich erstmal nicht gemacht, damit die Pflanzen genug CO2 bekommen.

Ich will evt. nächstes Wochenende Fische einsetzen, erstmal 1-2 Welse, hängt natürlich vom Nitrat und
Nitrit ab.

ph gh kh NH4/NH3 NO2 NO3 PO4 FE CU
8,0 22,0 11,0 0,0 1,0 10,0 5,0 0,5 0,0

Leider wird die eingefügte Tabelle beim senden immer im Format verändert, habe sie zusätzlich
nochmal als Bild mit eingefügt.

mfg huggy
»huggy« hat folgende Dateien angehängt:

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

11

Samstag, 21. Juli 2012, 11:09

Huhu,
na das Beckelchen sieht doch schonmal ganz gut aus! :okfisch:

Den Wasserwerten nach hast Du an Deinem Wohnort bretthartes Wasser. Hast Du zum Vergleich auch das verwendete Leitungswasser mal gemessen? Besonders der Kupfergehalt ist im Aquarium i.d.R. nicht mehr messbar, da häufig Wasseraufbereiter bei der Einrichtung verwendet werden. Falls das so ist, dann nimm bitte die Flasche mit dem Aufbereiter und entsorge sie im Restmüll. Das Zeug nützt nur dem Hersteller!
Bevor Du Fische/Tiere einsetzt würde ich noch die nächste Messung und vielleicht lieber noch eine weitere Woche abwarten. Laut Wasserwerten ist von biologischer Aktivität noch nicht viel zu merken. Der gefürchtete "Nitritpeak" kommt erst noch!
Das ausströmende Wasser des Filters sollte die Wasseroberfläche langsam kreisend bewegen. Ein Einbringen von Luft ist unnötig bis schädlich für das Pflanzenwachstum und hilft nur den Algen. Eine kleine Haut (Kahmhaut) auf der Wasseroberfläche kommt von Bakterien und sieht unschön aus. Sie behindert auch den natürlichen Gasaustausch. Du kannst diese entfernen, indem Du ein Löschblatt oder ein Blatt Zeitungspapier kurz auf die Wasseroberfläche legst. Das Papier saugt die fettige Haut auf und Du kannst beides entfernen.
Welche Welse hast Du denn in der engeren Wahl für dieses Aquarium? Bitte erwerbe keine "Blaue Antennenwelse", diese "mögen" lieber Pflanzen zu Gitterpflanzen raspeln, als Algen fressen und vermehren sich leider zudem sehr stark. Du solltest bei Deiner Auswahl sehr auf die Endgröße der Tiere achten, wenn Du die Maße des sehr kleinen Aquariums nicht sprengen willst. Diese Beckengröße ist die kleinste für Wirbeltiere überhaupt geeignete Beckengröße.
Eigentlich ist ein solches kleines Aquarium überhaupt nicht für Anfänger geeignet, da das biologische Gleichgewicht in solchen Behältern äußerst fragil ist und leicht zu kippen droht.
Es ist immer besser bei Neueinrichtungen etwas länger mit den Fischen zu warten, als unsere Geduld es uns sagt. :grins3:
Gabi :gabi:
.
Herzliche Grüße, Gabi

12

Samstag, 21. Juli 2012, 11:23

Hallo,
das Wasser hier ist sehr hart. Werde heute nochmal Leitungswasser messen. Kupferleitungen gibts eigentlich nicht,
wohne im Eigenheim hier ist alle PVC auch der Zugang zum Haus, was davor ist weiß ich natürlich nicht.
Sollte ich noch Pflanzen einsetzen, wenn ja welche .... bin über jeden Ratschlag dankbar auch welche Welse ich nehmen sollte !!!!!
Geduld habe ich, im Zweifel warte ich lieber eine Woche mehr.
mfg huggy

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

13

Samstag, 21. Juli 2012, 12:42

Huhu,
das harte Wasser könnte ein Problem bei der Wahl der Tiere sein. Hast Du schon mal über eine Umkehrosmoseanlage nachgedacht? Die meisten für solche kleinen Aquarien geeigneten Tiere sind nun einmal Weichwasser-Liebhaber! :scratch:
Zumischung von destillierten Wasser wäre eine Alternative oder sauberes Regenwasser...
Gabi :gabi:
.
Herzliche Grüße, Gabi

14

Samstag, 21. Juli 2012, 14:44

Regenwasser, wäre nicht das Problem....kann ich das (vllt ein wenig gefiltert) direkt ns Becken geben ?
Gibt es nicht so Osmosewasser, würde das helfen oder vlt Quellwasser ?

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

15

Samstag, 21. Juli 2012, 14:57

Das würde gehen. Regenwasser wäre die schlechteste Alternative, wegen der Schadstoffe...
Irgendwie mußt Du von Deinem hohen PH und der Härte runter...
Gabi
.
Herzliche Grüße, Gabi

16

Samstag, 21. Juli 2012, 15:39

Wo bekomme ich Osmosewasser her und in welchem Verhältniss sollte ich das einbringen.
:top:
Danke nochmal an dieser Stelle für die Hilfe !!!
:ave: :ave: :ave:

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

17

Samstag, 21. Juli 2012, 16:01

Huhu,
das bekommst Du in guten Aquaristikfachgeschäften (bevorzugt mit Meerwasserabteilung). Ich würde bei Deinen Wasserwerten 50 : 50 mischen (auch wegen dem hohen Phosphat)! Wenn Du Deinen Wohnort in Dein Profil einträgst, dann können Dir andere Aquarianer vielleicht auch Tipps für geeignete Händler geben, die sind leider rar...
Gabi
.
Herzliche Grüße, Gabi

18

Sonntag, 22. Juli 2012, 12:33

Hallo,
gibt es bestimmte Pflanzen, die evt. den Einlaufprozeß begünstigen ?
mfg huggy

kleinschweinugly

Pflanzentante

Beiträge: 3 079

Wohnort: 20099 Hamburg

Beruf: Aquaristikfachberaterin, Tierpflegerin

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 22. Juli 2012, 14:13

Hallo,
ja, alle schnellwüchsigen Stengelpflanzen tragen durch ihr Wachstum zum Einlaufen bei. Zwei hast Du schon: Der Wasserfreund (Hygrophila polysperma) hinten links und die Wasserpest (Elodea canadensis) hinten rechts sind eben solche Pflanzen.
Sinnvoll wäre es noch etwas an Schwimmpllanzen, z.B. Teichlebermoos (Riccia fluvialilis) oder Flutendes Hornkraut (Ceratophyllum demersum) einzubringen. Diese schattieren an ihrem Standort etwas das Licht, das sieht hübsch aus und sie wachsen ebenfalls sehr schnell.
Statt Welsen kann ich Dir übrigens ein paar Garnelen als Putzkolonne empfehlen. Dazu müssten allerdings die hohe Härte, der hohe PH-Wert und der Phosphatgehalt noch etwas gesenkt werden, Du brauchst also auch Geduld.
Garnelen werden nicht so groß wie die meisten Welse, und Welse (Panzerwelse) sind zumeist Schwarmfische, die nicht zu zweit oder dritt gehalten werden sollten. Sie fühlen sich erst in großeren Stückzahlen richtig wohl. Da wäre das kleine Beckelchen sehr schnell überbesetzt.
Das mit dem Überbesatz solltest Du auch bei Deinen anderen Besatzplänen überdenken. Guppies heißen nich umsonst "Millionenfisch", sie vermehren sich schnell und das Aquarium platzt dadurch wohlmöglich bald "aus allen Nähten". :grins3:
Gabi
.
Herzliche Grüße, Gabi

20

Sonntag, 22. Juli 2012, 14:53

Hallo,
der erste Wasserwechsel ist gemacht. Kurz vorher bin ich zu meinem Dad gefaheren und habe mir seinen Filter ausringen lassen. Das wasser davon habe ich vermischt mit dem 1,5 Tage abgestandenen Leitungswasser ins Aquarium gegeben. Mikroorganismen dürften jetzt da sein. Denen gebe ich jetzt etwas Zeit und werde Dienstag oder Mittwoch wieder messen. Heute abend messe ich mal das reine Leitungswasser.
Die ersten Algen sind auch da, na der braunen Wurzeln und deneben über dem Kies, ist wie ein kleiner schwebender Film darüber.
Mit Garnelen ist es schwierig, da meine Tochter Angst vor denen hat, evt. setze ich einfach welche rein und sei gewöhnt sich dran. Fressen die auch Algen ? Wieviele und welche Art wären da empfehlenswert ?
Fadenfische oder Sumatrabarben gefallen mir auch gut oder eben Neons aber dafür ist mein Becken wohl zu klein.
Ich werde mir auf jedenfall noch einen Eheim Außenfilter holen und um den Wassereinzug einen MF basteln, evt. darüber auch den Wasserwechsel automatisieren.
mfg huggy :gaga: